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Mikroboy im Stahlwerk … Schön wars

Mikroboy im Stahlwerk by sound-tipp.dePünktlich zum Einlass um 19:30 Uhr standen wir mit gezählten 7 anderen Mikroboy Fans vor dem Stahlwerk in Düsseldorf. Leider wussten die am Einlass nicht, das 19:30 Uhr Einlass ist. Aber naja, bei 13 Grad Außentemperatur kann man auch mal ‘nen bisschen warten.

Dann gings rein. Der Raum war leider irgendwie rattenkalt, aber naja, Bierchen wärmt immer. Langsam aber stetig trudelte auch das Publikum ein. Da Mikroboy in der Regel doch ein recht junges Publikum hat, haben wir (und die Band) das Durchschnittsalter im Stahlwerk nach oben getrieben. Während die Muttis Ihren Töchtern noch schnell die Mikroboy Fansshirts kauften, betrat Chris Buseck “The Good Morning Diary” die Bühne.

Alle waren gespannt, denn nicht alle Vorbands hauen einen wirklich vom Hocker. Aber schnell wurde klar, das es sich, bei “The Good Morning Diary” und seinen Songs um keine ewige Vorband handelt. Chris Buseck überzeugte das Publikum mit seiner frischen Art und seinen ruhigen Songs, ohne großes Drumherum. Auch wenn seine Songs bestimmt mit der, von ihm zuhause gelassenen, 7-köpfigen Band noch besser wirken. Wir würden sie gerne mal alle zusammen sehen und hören.

Nach getaner Arbeit warteten wir dann auch nur noch knapp 15 Minuten bis Mikroboy endlich die Bühne betraten und wirklich gleich voll einstiegen. Sie spielten eine gute Mischung aus dem alten und neuen Album. Die Songs wirken live viel rockiger als auf den Platten, so dass im Publikum keiner starr auf seinem Platz stehen konnte. Leider war Rock auch nichts für die Technik vom Stahlwerk, so dass zur zweiten Konzerthäfte der Sound ziemlich schlecht wurde. Die Technik des Stahlwerkes ist hier anscheinend leider an ihre Grenzen gestoßen. Aber naja, kann man (Mikroboy) nix machen.

Sehr positiv fanden wir, dass Mikroboy nach etwa 1,5 Stunden Spielzeit noch alle Fans zu einem Gespräch eingeladen hat und rege Autogramme gegeben hat. Dies wurde von einem großen Teil der Fans auch gut genutzt.

Fazit: Mikroboy ist jederzeit wieder einen Konzertbesuch wert. Leider ein bisschen wenig Leute und alle sehr jung, aber naja. Für 14 Euro wird man echt Prima unterhalten und ‘nen Autogramm ist auch noch drin. Ausserdem ist die Vorband schon einiges wert gewesen.

Top:
Bandkontakt
Vorband
Preis/Leistung
1,5 Stunden Spielzeit

Flop:
Sound
Es waren zu wenig Leute da

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