JUMP TO:                                

Bundesvision Song Contest 2011 / Rückblick Teil 1

Der Bundesvision Song Contest fing wirklich schwach an. Jennifer Rostock flog in einer/m Kugel/Käfig durch die Halle. Beim Fußweg zur Bühne hatte man irgendwie das Gefühl, dass die Luft zum Singen fehlte. Ihr Outfit konnte anscheinend aber bei der Punktevergabe die mangelnde Stimme ausgleichen, denn mit 66 Punkten lag sie am Ende auf Platz 8.

Flimmerfrühstück“Tu’s nicht ohne Liebe” forderte Sachsen Anhalt mit “Flimmerfrühstück” auf. Der Beitrag war irgendwie, ja, halt ein Auftritt. Fröhlich, harmonisch, einschläfernd. Platz 13 verdient.

Von nun an gings stimmungsmäßig mal schön ……. bergab. “Muttersöhnchen” für Schleswig-Holstein demonstrierten in goldenen und silbernen Glanzanzügen das Niveau keine Creme ist. Ihr Song “Essen geh’n” sorgte für reichlich Ohrenkrebs. Mit Platz 16 (von 16) kann sich das “Elektro-Duo” echt mehr als zufrieden geben ;)

Dann kam “Doreen” in einem weißen Abendkleid mit Ihrem “SuperHit” “Wie konntest du nur”. Ja. Ganz großes Kino. Leider konnten aus unserer Redaktion nicht alle den Auftritt sehen, da der Auftritt auch allgemein als Raucherpause genutzt wurde, oder um schnell ein frisches Kaltgetränkt zu holen.

Glasperlenspiel konnte mit “Echt”, dem Big Brother Titelsong endlich den Schlaf aus den Augen singen. Das Duo hat eine wirklich gute Show hingelegt. Ihr Song ist ein echter Ohrwurm und völlig verdient auf Platz 4 gelandet.

Das Saarland setzte auf die deutsch französische Band “Pierre Ferdinand et les Charmeurs”. Der Song “Ganz Paris ist eine Disco” wurde mit hübschen Tänzerinnen gut untersützt. Leider war der französische Sound für viele noch etwas ungewohnt und somit landete das Saarland leider nur auf Platz 11.

Jetzt konnte es losgehen mit den vorher so angekündigten Superstars der Musikszene. Den Anfang machte Andreas Bourani mit “Eisberg” für Bayern. Der Song “Eisberg” wird auf jeden Fall noch auf sich aufmerksam machen. Auf wenn wir ihm gerne den Sieg gegönnt hätten, haben die Andreas Bourani Fans ihn leider nur bis auf Platz 10 gevotet.

“Kraftklub” aus Chemnitz (Sachsen). Der Song “Ich will nicht nach Berlin” geht einfach direkt ins Ohr. Für die Frauen, präsentierten sich die Jungs mit Ganzkörperpainting. Leider konnte man den Text des Songs nicht wirklich verstehen, aber allein der Refrain, machte das Lied zu einem echten Hitanwärter. Völlig verdient landeten die Jungs mit 89 Punkten auf Platz 5.

 

Hier geht es ab morgen zum 2. Teil des Rückblickes

comments

2 Responses to “Bundesvision Song Contest 2011 / Rückblick Teil 1”

  1. krogerfeedback.com on Dezember 13th, 2015

    Right now it sounds like WordPress is the top blogging
    platform out there right now. (from what I’ve read)
    Is that what you are using on your blog?

  2. chuc suc khoe on Juli 3rd, 2016

    Wonderful site you have here but I was curious if you knew of any message boards that cover the same topics talked about here?
    I’d really love to be a part of group where I can get responses from other experienced people that share the same interest.
    If you have any suggestions, please let me know.

    Thank you!

Leave a Reply





× 3 = 9