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Bundesvision Song Contest 2011 / Rückblick Teil 2

Mit ihrem Song “Ich war hier” hatte es die Alin Coen Band aus Thüringen schwer im Wettbewerberfeld. Wir werden wohl hier erst mal in das Album reinhören müssen um uns ein Bild über die Band zu machen, da bei dem Auftritt intern eine heftige Diskussion stattgefunden hat, ob er uns gefällt oder nicht. 13 Punkte und Rang 12. Ihr scheint es nicht so zu mögen. ;)

Endlich Bosse und Anna Loos. Wie immer grandios. Bosse ist seit mittlerweile 2 Jahren schon immer fest in jeder unserer Playlisten. “Frankfurt/Oder” hat die Zuschauer überzeugt. Mit 102 Punkten landete das Duo auf Platz 3. Wir freuen uns, dass unsere SMS geholfen haben.

Das Rote Kleid von Juli war einfach Hammer. Aber leider half es beim Punkte sammeln nicht. Denn ihr Song “Du lügst so schön” war nach der Punktevergabe mit 12 Punkten (aus Hessen für Hessen) nur auf Platz 13.

Thees Uhlmann könnte man die Leidenschaft beim Singen deutlich Ansehen. Mit seinem Song “Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf” für Hamburg landete er, trotz seinem lockeren und netten Aufruf für ihn zu voten auf Platz 8, genau wie Jennifer Rostock.

Rheinland Pfalz holte nur das Beste vom Besten zum BuViSoCo. Jupiter Jones konnten mit “ImmerFürImmer” das Publik in der Halle mitreissen. Mit 86 Punkten und einem guten Platz 6 ist hier der Grundstein für die nächste erfolgreiche Veröffentlichung der Jungs gelegt.

Die Überraschung des Abends kommt aus Bremen: Flo Mega tanzte sich mit “Zurück” auf den zweiten Platz. Seine Tanzschritte waren irgendetwas zwischen Babyschritten und kleinen Enten die Laufen lernen. Aber es überzeugte. Mehr zu Flo Mega gibt es hier in den nächsten Tagen.

Tim Bendzko mit “Wenn Worte meine Sprache wären” war dran. Und irgendwie ist sein Song eins der Lieder, die man einmal hört und gleich mitsummen kann. Das nicht nur Berlin hinter ihrem “Tim” stehen würde bei der Punktevergabe, war schnell klar. Mit 141 Punkten holte er den Sieg und damit den BuViSoCo 2012 wieder nach Berlin.

Zu guter Letzt holte Frida Gold zur Titelverteidigung aus. “Der Garant für gute Musik ist, dass ich meinen Po bewege” so die Ansage der Band aus NRW. Das durchaus gute Lied wurde nur leider bei dem Outfit zur Nebensache. Der 60 Jahre Bauchweg Schlüpper war mal optisch ein echter Fehlgriff. Zum Schluß reichte es für Platz 7.

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